Aufbautag 1 – 04.04.2014 – FASTENBRECHEN und Fazit

Wooooohoooooo! Geschafft!

Morgens

Nach dem Aufstehen habe ich erstmal gewogen und Maß genommen. Das Ergebnis – Trommelwirbel –

Gewichtsverlust: -4 kg und Bauchumfang: -6 cm

Nicht schlecht, wie ich finde, mal sehen, wie es sich weiterentwickelt.

Es gab dann erstmal Tee und wieder das Gläschen Buttermilch mit Saft. Da mein Mitbewohner heute frei hatte und hier ‚rumwirbelte‘, gegen mittag aber weg wollte, wollte ich also mit meinem Apfel auch noch warten.
Warum? Ich wollte das Fastenbrechen, wie es auch im Buch steht, zelebrieren. Meinen Apfel in Ruhe genießen.

Mittags

Bald war es dann auch soweit. Tisch schön hergerichtet, Apfel gewaschen und geschnitten. Ein paar Spalten habe ich gedünstet. Dann alles so gut es eben geht auf einem Teller angerichtet. Und so sah mein Mittagessen aus:

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Nach wieviel so ein Apfel aussieht, wenn man ihn so auf dem Teller anrichtet.
Unglaublich, wie toll es war Kauen zu müssen! Der Apfel war so saftig, so lecker! Totaler Genuss! Ja, aber wie es so ist, habe ich nur etwa die hälfte geschafft – keine Sorge, das ist völlig normal.

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Dadurch, dass ich das Fastenbrechen auf mittags verschoben habe, passt auch der Rest des „Vorschlags“ zum ersten Aufbautag nicht mehr.
Da es mir jedoch gut geht, wird’s wohl nicht so schlimm sein.

Abends

Und so habe ich mir zum Abendessen dann die Kartoffel-Gemüse-Suppe gemacht. Quasi Brühe – ABER mit kaubaren Elementen!

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Warm, lecker und k-a-u-e-n! Ich hätte nie gedacht, das mir das so fehlen würde. Immerhin habe ich diesmal aufgegessen. Aber auch dieser eine Teller hat mir gereicht.

Fazit

Ich werde wieder fasten. Das hatte ich ja schon gesagt.
Der Energieschub, den manche erleben, ist leider ausgeblieben – leider.
Ich denke sogar, dass ich ziemlich un-aktiv war oder teilweise auch nicht anders konnte, obwohl ich Urlaub hatte.
Teilweise hatte ich auch das Gefühl, dass mein Körper generell laaangsaaaamer reagiert/arbeitet. Also was die Körperinneren Abläufe angeht.
Aber vielleicht kommt das ja auch, wenn man es öfter macht.
Ausgeruht bin ich. Mal gucken, ob ich es nächste Woche wieder dann zur Arbeit schaffe, wie ich es mir zeitlich vorgenommen oder ob mein Körper auch weiterhin lieber länger schlafen möchte.
Durch das Fasten an sich ist man gut mit sich selbst beschäftigt. Dies kann man mit Yoga, Meditation, Traumreisen etc. sicherlich auch noch fördern und positiv unterstützen. Aber auch das habe ich leider nicht umgesetzt bekommen… Dennoch bin ausgeruht, wie oben schon erwähnt: Erholungs-Reset-Knopf *check*
Wie gesagt, es war meine erste Fastenwoche und ich habe sie durchgehalten! Und beim nächsten mal, weiß ich ja nun, was auf mich zukommt. Ich weiß, dass ich wohl besser ‚Schleim‘ zu mir nehme, da es mir besser bekommt. Zu Beginn ‚Glaubern‘? Gerne, aber nicht ablenken lassen. Auf keinen Fall werde ich wieder Sauerkrautsaft zu mir nehmen – geht gar nicht. Viel, viel lieber Buttermilch (mit Saft verfeinert)! Und vielleicht ergibt sich ja auch alles andere mit ein bißchen Erfahrung und sozusagen Routine. Vielleicht macht ja dann auch herrepunkt mit?

Wie geht’s weiter?

Ich werde die Buttermilch am morgen beibehalten.
Auch will ich darauf achten, wie auch schon zuvor, dass ich genug trinke. Mindestens 2l Wasser oder ungesüßte Tees pro Tag! Säfte nur verdünnt.
Ich würde sagen, den „Ernährungs-Reset-Knopf“ habe ich erfolgreich gedrückt und wenn ich das nun nicht nutzen würde, dann wäre ich schön blöd. Also heißt es, eine ausgewogene Ernährung mit viel Obst und Gemüse zu leben – ja, zu leben! Natürlich werde ich mir auch mal was gönnen – das richtige Maß wäre schön! Und dabei geht es nun auch darum mein Gewicht zu reduzieren.

Ich bin gespannt, was die kommenden Tage bringen. Vor allem auf meinen Arbeitsalltag nach dem Fasten bin ich gespannt: Bin ich auch dort gechillter? Schaffe ich es, mich nicht zu alten Essensgewohnheiten (Mittagspause irgendwas holen/bestellen, Naschereien als Nervennahrung) hinreißen zulassen? Essen holen ist ja okay, wenn es das richtige ist.

Ich werde natürlich über meine Nachfastenzeit berichten. Aber ab jetzt nicht mehr so intensiv, d.h. Nicht mehr täglich. Aber das lasse ich auf mich zukommen.

Wer Interesse hat, guckt ab und an einfach vorbei oder verfolgt mich äh drückt auf „follow“.
Über eure Kommentare und Anregungen freue ich mich natürlich auch!

2 Kommentare

  1. Herzlichen Glückwunsch zu deinem Durchhaltevermögen!!

    Viele Grüße,
    Frau Mena :)

  2. Bin erst recht spät auf den Beitrag gestoßen. Da kann man nur sagen: Hut ab!

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